10. Oktober 2016 - 10:45 Uhr

SG - Sechs von Sechs

Henrik Toft Hansen war mit 7 Treffern der erfolgreichste Schütze der Gäste (Foto: Benjamin Nolte)
(alt) - Auch im sechsten Bundesligaspiel gegen den TBV Lemgo behält Flensburg eine weiße Weste und setzt sich zurück an die Tabellenspitze. Bei dem Start-Ziel-Sieg gab die SG die Kontrolle über das Spiel nie aus der Hand. In einer Schwächephase der Gäste in der zweiten Halbzeit konnte Lemgo zwar noch Mal bis auf zwei Tore aufschließen doch die SG brachte das Spiel souverän über die Zeit.

Die SG legte gut los und führte nach fünf Minuten mit 3:0. Lemgo hatte mit der guten defensive der Flensburger reichlich Mühe. Unaufgeregt, jedoch voll konzentriert, spulten die Gäste ihr Pensum ab.

Von der 18-22 Spielminute gelang der SG vier unbeantwortete Tore in Folge und so erhöhten sie in diesen Minuten den Vorsprung von 11:7 auf 15:7. Von diesem Vorsprung konnten sie den Rest der Partie zehren. Mit 19:12 ging es in die Kabine.

Lemgo fand in der zweiten Halbzeit deutlich besser zu ihrem Spiel. Nach und nach verkürzten sie den Vorsprung bis auf 2 Tore in der 42. Spielminute stand es nur noch 20:18. Drei Minuten später waren die Gäste allerdings schon wieder mit fünf vor - Spielstand 24:19.

Lemgo steckte jedoch nicht ein und kämpfte sich bis zur letzten Spielminute erneut auf zwei Tore heran. Die SG bewies jedoch den besseren Atem und die größere Cleverness in der Schlußphase und gewann mit 33:29

[F]Statistik:

TBV Lemgo – SG Flensburg-Handewitt 29:33 (12:19)
TBV Lemgo: Wyszomirski (5/1 Paraden), Maier (9 Paraden, 21.-55.) – Mansson (4), Kogut (1), Ramba, Ebner (2), Theuerkauf (2), Hornke (4/3), Stenbäcken, Hermann (6), Suton (8), Valiullin (2), Zieker
SG Flensburg-Handewitt: Andersson (17 Paraden), Møller (1/1 Parade, bei zwei 7m) – Karlsson, Eggert (6/2), Glandorf (5), Mogensen (4), Svan (3), Jakobsson (3), Toft Hansen (7), Gottfridsson (2), Mahé (3)
Schiedsrichter: Baumgart/Wild (Altenheim/Elgersweier)
Zeitstrafen: 8:4 Minuten (Ramba 4, Ebner 2, Suton 2 – Mahé 2, Mogensen 2)
Siebenmeter: 4/3:3/2 (Møller pariert gegen Hornke – Wyszomirski hält gegen Engert)
Zuschauer: 4059
Spielverlauf: 0:3 (5.), 2:4 (10.), 2:6 (11.), 4:6 (12.), 5:7 (13.), 5:9 (15.), 6:11 (17.), 7:11 (18.), 7:15 (22.), 11:15 (26.), 12:16 (27.) – 15:19 (34.), 15:20 (37.), 18:20 (42.), 18:22 (43.), 19:24 (45.), 20:24 (46.), 20:27 (49.), 22:27 (51.), 23:28 (52.), 24:29 (53.), 25:31 (55.), 29:31 (59.)

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