9. Oktober 2013 - 20:38 Uhr

SG gewinnt gegen Emsdetten mit 33:26

Anders Eggert (8 Tore) war heute der beste Schütze auf Seiten der Flensburger (Foto: Benjamin Nolte)
Ohne die Leistung der Gäste aus Emsdetten schmälern zu wollen spielten die Flensburger über wiete Strecken in der Defensive ohne genügende Aggressivität und in der Offensive ohne Druck. So ging es in der ersten Halbzeit munter hin und her. Holger Glandorf erzielte in der vierten Minute das 3:2, Thomas Mogensen in der neunten Minute das 6:5 und Steffen Weinhold in der 13. Minute das 8:7. Olafur Gustafsson war ab der 12. Minute mit auf dem Feld und erzielte kurze Zeit später das 9:8.

Kurzzeitig konnten die Gastgeber einen drei Tore Vorsprung erarbeiten. Bogdan Radivojevic netzte in der 22. Minute zum 14:11 ein. Doch weiterhin arbeitete die Abwehr nicht konsequent und die Offensive ideenlos. Drei unbeantwortete Tore der Gäste von Janko Bozovic, Maximilian Schüttemeyer und Oddur Gretarsson und der Ausgleich war wieder hergestellt.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hielt der eingewechselte Sören Rasmussen eine 7-M. SG-Trainer Ljjubomir Vranjes nahm eine Auszeit. Mit 16:16 ging es in die Kabine.

Die zweite Halbzeit begann mit dem ersten Führungstreffer der Gäste. Auch den zweiten Angriff gestalteten die Gäste aus Emsdetten erfolgreich zur erneuten Führung 17:18. Anders Eggert glich per 7-Meter aus doch Janko Bozovic sorgte mit dem 18:19 erneut die Führung für die Gäste.

Wie schwer sich die SG heute das Leben selbst machte sah man in der 36. Minute. Der Ball ging in den Abwehrreihen verloren und Steffen Berg Løkkebø warf vom eigenen Kreis den Ball in Mattias Anderssons Tor, der viel zu weit vor dem Tor gestanden hatte. Ein weiterer 7-Meter Treffer von Anders Eggert sorgte für das 22:22.

In den letzten zehn Minuten brachen die Gäste ein. Die SG legte einen höheren Gang ein und tat sich plötzlich sowohl im Angriff als auch in der Defensive erheblich leichter. Aus dem 25:24 in der 49. Spielminute machten sie bis zur 56. Minute ein 30:24. Die Gäste nahmen noch eine Auszeit, doch das Spiel war entschieden. Steffen Weinhold setzte mit dem 33:26 den Schlusspunkt.

Weitere Infos folgen...

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