5. November 2008 - 0:00 Uhr

Fynn Holpert: Das Interview

Fynn Holpert im Interview (Foto: Nolte)
Fynn Holpert mit Co-Trainer Per Carlèn (Foto: Nolte)
Was kommt nach Ihrer Zeit in Flensburg? Haben Sie schon Pläne? Wo soll Ihre Karriere noch hinführen?

Ich weiß nicht was danach kommt. Meine Mutter sagt immer, irgendwann wirst du in der Industrie landen, aber das kann ich nicht sagen. Ich bin Sportler. Das mit der Industrie glaube ich also nicht, ich kann nichts anderes als diesen Sport. Ich möchte, glaube ich, keinen Fußball machen. Unsere Sportart hat noch sehr viel Potential und ich würde gerne dabei bleiben, so lange man mich noch sehen und hören mag. Von daher weiß ich noch nicht was kommt. Das Leben ist bei mir bisher immer in Zehnjahres-Rhythmen abgelaufen. Die ersten zehn Jahre kennt man kaum; die zweiten habe ich mich sportlich und als Person entwickelt; die dritten zehn Jahre waren meine aktive Karriere; die vierten mein Leben in Lemgo im Management und nun bin ich hier in Flensburg gelandet. Hier hoffe ich, dass ich wenigstens das bewegen kann, was ich mir vorgenommen habe. Das Konzept steht, die Halle muss erweitert werden, das ist ein ganz klares Ziel dass ich mir auf die Fahne geschrieben habe, ansonsten werden wir nicht wettbewerbsfähig bleiben. Ich glaube die SG Flensburg-Handewitt, die jetzt auf so einem Niveau steht, darf dem Publikum nicht nur gute Spiele und guten Sport zurückgeben, sondern eben auch einen Stellenwert, dass man eine entsprechende Veranstaltungsarena bekommt, dass dieses Oberzentrum Flensburg auf der südlichen Seite Dänemarks und der nördlichen Seite Schleswig-Holsteins einfach in ein anderes Licht stellt.

Reicht der Ausbau der Campushalle? Oder muss ein Neubau her?

Der Ausbau reicht. Ich erkenne auch eine größere Halle als für 5000 in Lemgo als Schwachsinn. Dann muss man eben ausweichen in eine andere Halle. Wichtiger ist auch aus wirtschaftlicher Sicht eine Halle mit einer Deckungskraft von 90 Prozent, als eine Halle wie in Gummersbach oder Hamburg, die selten voll ist. Wir sind hier eine strukturschwache Region, die Wirtschaftskrise trifft uns hier auch hart, weil unser Norden stark abhängig ist vom Export. Wir brauchen sicherlich noch tausend Sitzplätze mehr, aber um diese Atmosphäre nicht zu verlieren, die wir ja hier haben, die in der Bundesliga so einmalig ist, dürfen wir nicht mehr machen. Wir würden unsere Dauerkarteninhaber verlieren, unsere treusten Fans. Damit auch gleichzeitig den größten Sponsor. Über 5000 Dauerkarten bringen uns erst in die Lage von vornherein vernünftig zu planen. Das Zweite ist, dass wir ein Einzugsgebiet haben, von maximal einer Million. Und das ist schon weit gegriffen. Da hat der THW-Kiel ein ganz anderes Einzugsgebiet und vor allem eine Stadt die durch die Politik bestimmt ist, deswegen ist der THW so groß. Das sind Nachteile die wir wettmachen müssen durch unser grenzenloses Denken und intelligentes Marketing. Und es wäre vermessen zu sagen, wir kriegen eine Halle mit 10.000 Menschen voll. Das kriegen wir vielleicht zwei - drei Mal im Jahr, gegen Kiel und Hamburg vielleicht auch zwölf oder fünfzehntausend. Das Schöne ist jetzt, dass wir eine gute Stimmung haben, auch gegen Wetzlar und gegen Essen. Es ist Hip in die Campushalle zu gehen, weil wir eben eine so gute Atmosphäre haben. Die geht verloren wenn wir nicht mehr so viele Dauerkarten absetzen, und auch wenn dann mal 2000 Sitze frei bleiben.

Kann es sein, dass wir in dieser Saison einen Besucherrückgang zu verzeichnen haben oder liegt das einzig und allein am Spielplan, da bisher nur leichte Gegner zu Gast waren?

Das liegt am Spielplan. Ich habe Vergleichszahlen zum letzten Jahr. Wir hatten bisher ein Programm, außer Gummersbach, was recht mau war. Wir haben eine höhere Annahme und eine gleich bleibende Zuschauerzahl im Vergleich zum vergangenen Jahr. Es liegt wirklich an den Spielen. Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Zahlen gleich. Wir können davon ausgehen, dass wir denselben Schnitt wie im vergangenen Jahr erreichen werden. Das Spiel gegen Hamburg Ende der Saison ist zum Beispiel jetzt schon restlos ausverkauft. Nach dem Hallenumbau im Sommer wird die Zahl der Plätze auf 7300 steigen. 1000 neue Sitzplätze, davon 380 Business-Seats und der Rest günstige Kategorie hinter den Toren. Einfach um den Leuten Rechnung zu tragen, günstige Plätze…

Mit welchen Ansprüchen sind Sie nach Flensburg gekommen und konntest Sie diese
umsetzen?


Ich bin begeistert von diesem Umfeld, bin begeistert was die Leute hier angeht, die ich vorgefunden habe. Bin begeistert von den Menschen, von dem ganzen Verein, der getragen wird durch diese Menschen. Ich bin begeistert von Leuten, wie Boy Messenburg, Frerich Eilts oder Manni Werner, weil sie Geschichte geschrieben haben. Bin begeistert von der Loyalität, auch von dem Druck, den wir hier haben. Bin begeistert, dass ich hier ein Feld gefunden habe, was ich bearbeiten konnte. Man hat immer Angst, wenn man irgendwo hinkommt, dass man etwas vorfindet was perfekt ist. Das man dann nicht weiterkommt, weil alles läuft. Ich glaube, dass wir, Anders (Dahl-Nielsen) und ich, frisches Denken in den Verein bringen konnten und wir uns jetzt gegenseitig helfen. Anders kannte Flensburg schon als Trainer, ich immer nur als Gegner. Ich muss wirklich sagen, es ist phänomenal wie man es geschafft hat dieses Niveau über 14 Jahre so konstant zu halten. Seit vierzehn Jahren ist die SG nicht schlechter als der 4. Platz gewesen, seit Verpflichtung von Jan Holpert. Von daher sage ich ganz klar, machen wir hier keinen schlechten Job. Aber es muss ganz klar weiter gehen, auf einem anderen Niveau, damit wir mithalten können. Man muss immer ein wenig schlauer sein, man muss eben auch mal einen Jendrik Meyer verpflichten, da den Mut haben, dass er funktioniert, aber natürlich zählt letztendlich die Qualität. Die ersten drei Plätze, sage ich mal, sind hier alles entscheidend. Die Champions League ist eine große Nummer geworden, die bis zu 25 Prozent vom Gesamtetat ausmachen kann. Die Mannschaft ist nicht so schlecht, dass sie nicht ganz oben spielen kann.

Sportlich gesehen, hatte die SG im bisherigen Saisonverlauf eher die etwas schwächeren Gegner aus dem unteren Tabellendrittel, nun kommen langsam die schwereren, sind Sie guter Dinge?

Ich freu mich darauf, ich bin nicht bange. Aus dem einfachen Grund, dass wir in Veszprem eigentlich klar besser gespielt haben, gedeckt wie früher. Jeder Gegner wird Probleme gegen uns haben. Wir hatten die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit einen totalen Blackout im Angriff und in der Abwehr, sonst hätten wir das Spiel sicherlich gewonnen. Dieses Jahr haben wir noch nicht die überragenden Leistungen von Dan Beutler gesehen, die er im letzten Jahr zeigte. Das gleiche gilt aber auch für Michael Knudsen. Ich bin davon überzeugt, wenn Michael Knudsen wieder der Alte ist, dass ein Alen Muratovic endlich aufblühen wird, da er dann ganz andere Möglichkeiten und Räume hat. Ich bin froh, dass wir einen Entscheider wie Lasse Boesen haben. Wir hatten zwei wichtige und schwere Spiele gegen Gummersbach und Veszprem und er war in beiden Spielen der beste Mann.

Ist ein Daniel Narcisse ein Mann für die SG?

Wenn ein Daniel Narcisse auf dem Markt ist wird er nicht nach Flensburg gehen. Narcisse ist ein Spieler, der Geld verdienen will. Das muss ich ganz ehrlich sagen, wir sind überall mit dabei, aber wenn es darum geht, sind wir nicht der Verein, der ihn verpflichten kann, weil es Vereine wie Lemgo wie Kronau und Hamburg gibt, die dort einfach aus privatem Mitteln diese Spieler bezahlen können. Das können wir nicht. Wir haben eine Kommanditgesellschaft, die ein Einkommen zur Verfügung stellt und das ist einfach unsere Grenze, darüber können wir nicht hinausgehen. Wir haben Verpflichtungen gegenüber anderen Spielern, auch mit Verträgen und nichts ist schlimmer, als das, was die SG auch in den letzten Jahren ausgemacht hat, nämlich eine „Hire und Fire Mentalität“, es sind viele Spieler durch die Mannschaftslisten gegangen und damit hat man letztendlich nicht den erwünschten Erfolg. Man muss darauf achten, dass man die Leute, die man hat, langfristig bindet, daran glaubt, dass sie funktionieren. Mit Kontinuität und Vertrauen kommt man letztendlich zum Ziel. Ich bin davon überzeugt, dass wir aktuell eine Topmannschaft haben. Mit der Konstellation wird sie Erfolg haben und mindestens einen Titel nach Flensburg holen.

Haben die beiden jungen Talente Jacob Heinl, der aus der zweiten Mannschaft der SG kommt, und Sebastian Schneider Zukunft bei der SG?

Absolut. Jacob Heinl wird einen Johnny Jensen ersetzen. Er hat unglaubliche Stärken im defensiven Bereich und das mit so jungen Jahren. Er ist für mich auch ein Mann für Heiner Brand. Jacob hat im Angriff natürlich noch zu lernen, das ist keine Frage, er wird das Niveau eines Jensen aber auf jeden Fall erreichen. Sebastian Schneider hat etwas, was einige Spieler nicht haben. Wenn man das letzte Spiel zum Beispiel sieht, wo er in zehn Minuten drei Tore geworfen hat; er hat einen Zug zum Tor, einen starken Schuss, gutes Selbstbewusstsein, all das was man braucht um als Rückraumspieler zu funktionieren. Du musst einfach in der Lage sein aus neun Metern zu schießen. Du musst einfach in der Lage sein dahin zu gehen wo es weh tut. Genau das zeigt er jetzt schon mit 22 Jahren. Er hat aber auch ein Riesenproblem, dass ist sein Abwehrverhalten. Er ist völlig unsicher in der Abwehr, er zeigt nicht das, was er kann. Schneider braucht Spielpraxis, das ist natürlich schwer in so einer Mannschaft. Er hat das Glück, dass er in den letzten Spielen immer zehn Minuten bekommen hat und dann immer funktionierte. Dadurch glaube ich, dass es immer ein Thema ist, einen Sebastian mit einem Doppelspielrecht auszustatten. Momentan noch nicht die Frage, aber das muss man angehen, es ist auch mit Sebastian schon besprochen. Wir sagen, du musst dich entwickeln, und das kannst du nicht nur in Flensburg, es ist nicht böse gemeint, aber er muss wenigstens zweite Liga spielen, am besten bei einer Spitzenmannschaft. (Anmerkung der Redaktion: mittlerweile hat Sebastian Schneider das Doppelspielrecht erhalten und wird ab sofort zusätzlich für den TuS N-Lübbecke spielen. Dort wird er den verletzten Michal Jurecki ersetzen).

Wie sieht es mit den aktuellen Verträgen aus, gibt’s was Neues; welche Verträge laufen demnächst aus?

Der Vertrag mit Vranjes läuft aus. Knudsen und Jensen nach der nächsten Saison. Ljubomir orientiert sich schon nach Schweden, ob als Spieler oder Trainer steht noch nicht fest. Aber es ist definitiv. Ich prophezeie Vranjes, wie ich es auch Markus Bauer prophezeit habe, eine großartige Trainerkarriere. Es gibt eine Menge Vereine in Schweden mit jungen Talenten, wo Vranjes hingehen könnte. Ljubomir Vranjes ist ein Kosmopolit, spricht verschiedene Sprachen, ist aber so was von genial kopfklar und hat einen unglaublich guten Blick, motiviert jeden und hat soziale Kompetenz.

Schon kurz nach der Verpflichtung von Per Carlén tauchte das Gerücht auf, dass Carlén nur gekommen ist, wenn er von Kent-Harry Andersson in absehbarer Zeit die Cheftrainerposition übernehmen kann, stimmt das?

Das ist noch zu früh zu sagen, wer der Nachfolger sein wird. Wir wollen das auch getrennt behandeln. Das Carlén deshalb verpflichtet wurde ist klar, aber es ist noch zu früh zu sagen, ob er wirklich so weit ist eine Bundesligaspitzenmannschaft zu führen. Er ist absolut strukturiert, ich schätze ihn sehr. Per spricht auch viel mit einem Lewe Vollquardsen (Get in touch) um auch die Jugendarbeit weiterhin zielstrebig nach vorne zu orientieren. So etwas ist auch wichtig für diesen Club, weil dieser Verein so lebt und dann auch in der Jugendarbeit den nächsten Schritt macht. Wir haben drei Nationalspieler in der Jugend und viele Jungs die gefördert werden sollten.

Was beschäftigt Sie zurzeit am Meisten, gibt es akute Probleme?

Ich denke, dass wir ohne Erweiterung der Halle und zwar in der nächsten Sommerpause, Probleme kriegen. Ich habe dann Angst, dass einige Sponsoren ihre Verträge nicht verlängern und zwar solche Unternehmen, die bei uns auf dem Trikot zu finden sind. Und das tut dann weh. Sie haben alle Optionsverträge; sie geben mir alle einen Vorsprung und es geht darum das solche Unternehmen auch einen VIP-Status brauchen. Es ist momentan abhängig von der Besitzgesellschaft der Halle, der Stadt und dem Kreis. Ich weiß bis heute nicht wie die Denken. Ich habe das Gefühl, dass sie momentan zögern so etwas in die Hand zu nehmen und das wäre fatal. Ich sehe auch ein Worst-Case-Szenario, wenn man das nicht hinbekommt. Der freie Fall von ganz oben nach ganz unten geht so was von schnell. Wenn man nicht mehr in der Champions League spielt, fehlt schnell eine Million; wenn man sich nicht mehr für den internationalen Wettbewerb qualifiziert, dann fehlt wieder eine halbe Million. Dann bleiben Spieler weg und so geht das dann immer weiter. Das ist die Gefahr, die ich sehe, dass wir dann nichts mehr können, das man wieder in der Fördehalle spielen muss und dann hat die Stadt eine Bauruine, die nur noch einen Nutzer hat, den Campus und die brauchen diese Halle nicht. Wir sind bereit in die Bütt zu gehen um die Finanzierung sicherzustellen. Das ist in den nächsten Wochen zu besprechen, danach ist es zu spät, dann haben sie es wieder verhindert aufgrund der Zeit.

Wie ist momentan Ihre Einstellung zur Nationalmannschaft; zu Heiner Brand und dem voll gestopften Terminplan der Profis?

Heiner Brand macht das ja richtig, er hat Erfolg gehabt, ist verantwortlich für die Nationalmannschaft. Er muss Forderungen stellen, er muss im Wettbewerb der ganz großen Nationen vorne stehen. Aber diese Sicht ist unglaublich einseitig. Wir als Arbeitgeber stellen einen Arbeitnehmer 120 Tage in diesem Jahr ab und kriegen keinen einzigen Euro dafür. Im Gegenteil, wir müssen ihn auch noch versichern und wenn er dann kaputt nach Hause kommt, dann haben wir das Problem. Das ist ein Missverhältnis, das man nicht dulden kann. Zu propagieren, es muss in jedem Jahr ein Großereignis geben, weil die Nationalmannschaft das Aushängeschild ist, ist ja richtig, wenn das daneben den Ertrag bringen würde, dass der Arbeitgeber dafür auch entlastet wird, dies ist aber nicht so.

Wie sehen Sie die Entwicklung und den Konflikt, der mit der Gründung der „Group for Handball“, als neue Europaliga unabhängig von der EHF entsteht?

Der Konflikt wird kommen. Der Punkt ist einfach, wenn man die Champions League betrachtet, dänisches Fernsehen guckt und da sieht, wie der dänische Vizemeister GOG Svendborg vor 50 Zuschauern spielen muss. Das ist dann keine Werbung für die Champions League und die EHF. Wenn eine Europaliga, wie im Basketball vorgemacht, das bessere Produkt ist, was Wertiger ist, das garantiert fünf mal höhere Einnahmen für alle Beteiligten erlaubt und das durch die Vereine organisiert, dann ist das für Alle einfach besser. Solange auch Länder wie Luxenburg oder Belgien ihre Vertreter abstellen können, haben wir einfach ein grundsätzliches Problem. Weil wir mittlerweile von Wirtschaftsunternehmen sprechen, wie die SG und alle anderen Spitzenmannschaften auch. Aus kaufmännischer Sicht, um unsere Sportart europaweit Wertiger zu gestalten, ist das einfach eine Idee, die wirklich super ist. Ich muss dazu sagen, dass ich immer ein Fan der Champions League im Handball war, solange die CL die Form wie im Fußball hatte. Das hat es gegeben, aber man ging wieder zurück zu der alten Form. Man muss eben aufpassen, dass man mit der EHF vernünftige Strukturen schafft. Was mir aktuell international wie national absolut fehlt, ist, dass es nicht einen Sender gibt der unser gesamtes Produkt kauft. Wir brauchen einen Fernsehsender der Bundesliga, Pokal und die Champions League sendet. Aus dem einfachen Grund, dass er so den Spielplan transparent machen kann, dass man ihn von August bis Mai bewerben kann. Um in Deutschland attraktive Sportart zu bleiben, brauchen wir Transparenz, das schafft man nur in dem eine Fernsehanstalt, ein Vermarkter unsere gesamte Sportart kauft und nicht das auf Eurosport, WDR, NDR, MDR, DSF oder ZDF hier und da mal etwas übertragen wird. Der Sender optimiert sich, die Sportart optimiert sich. Wir verdienen Geld und das ist eigentlich dass, wo wir hinmüssen. Das wäre der Idealzustand. Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist überhaupt gar keine Frage, aber wir müssen auch unsere Hausaufgaben machen, das bedeutet eine eingleisige zweite Liga, damit wir eine vernünftige Spielkultur bekommen. So kriegen wir ein Sammelbecken für die Jugendtalente, denn die müssen wachsen in der zweiten Liga und auch gefördert werden.

(Benjamin Nolte / Achim Braun)

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